Zur Sonne, zur Freiheit
Ein Arbeits-Entwöhnungs-Programm mit viel Musik
Auftragswerk des Nationaltheaters Mannheim
Uraufführung am 16. Juni 2002, Nationaltheater Mannheim
Unter Anleitung sachkundiger Experten lernen die Teilnehmenden, sich musikalisch zu artikulieren: sie schreiben Songtexte zu bekannten Hits (z.B. „Koa Arbeit, koa Stress“ nach „No Woman, no Cry”), lernen Singen und Tanzen – so sollen sie das Problem der Untätigkeit überwinden und ins Positive wenden. Das Projekt verläuft so erfolgreich, dass das Ensemble im zweiten Akt mit Konzerten auf Tournee geht, um auch andere dafür zu begeistern.
Joy: Ragna Guderian
Kurzweil: Michael Uhl
Ruth Ullmann: Barbara Bauer
Harald Brüderle: Moritz Brendel
Werner Himmel: Andreas Domanski
Ludo Bollweg: Manfred Trabant
Bundeskanzler (Videogruß): Andreas Schröders
Musikalische Leitung: Ali N. Askin
Regie: Manfred Weiß
Bühne: Ines Nagel (nach Entwürfen von P. Kiefer)
Kostüme: Andrea Göttert
Dramaturgie: Hans-Peter Frings
Trilogie „Zukunft ohne Arbeit“, Teil 3
Aufführungsrechte: Manfred Weiß/Ali N. Askin.